Die Kunst des War­tens am Bau­zaun

Es zieht uns zur Bau­stel­le – wir sind so neu­gie­rig! Hat sich schon et­was ge­tan? Sieht man ers­te Ver­än­de­run­gen? Geht es sicht­bar wei­ter?

Viel ist tat­säch­lich noch nicht zu er­ken­nen. Die Bau­stel­le ist ein­ge­zäunt, wir blei­ben drau­ßen, wer­fen Bli­cke durch den Zaun und ver­su­chen De­tails zu ent­de­cken.

Wir schau­en, tau­schen Be­ob­ach­tun­gen aus und stel­len uns vor, was hier in den nächs­ten Wo­chen ent­ste­hen wird.

Und es wird schnell vor­an­ge­hen: schon we­ni­ge Ta­ge spä­ter ist die Zis­ter­ne in der Er­de und un­se­re Bau­gru­be schon über 2 m tief.
Hur­ra, un­se­re Freu­de ist groß!

Die Bau­stel­le wird wahr­schein­lich zu un­se­rem per­sön­li­chen »Wall­fahrts­ort« – weil wir im­mer wie­der vor­bei kom­men, um zu se­hen was sich ver­än­dert hat, und wie es wei­ter­geht.

Die­ses mal ging es nach den neu­gie­ri­gen Bli­cken durchs Git­ter wei­ter zum Bä­cker. Bei Kaf­fee und Ku­chen ha­ben wir un­se­re Ein­drü­cke ge­teilt und wei­ter­ge­dacht, mit die­ser Mi­schung aus ge­spann­tem War­ten und Vor­freu­de.