Vie­le Hän­de, wei­ße Wän­de

Am Wo­chen­en­de ha­ben wir un­se­ren Kel­ler in Weiß ge­taucht.

Un­ser Ziel: Die Räu­me sol­len trotz ih­rer La­ge im Un­ter­ge­schoss so hell und freund­lich wie mög­lich wer­den. Da­für war or­dent­lich Ein­satz ge­fragt – und es hat sich ge­lohnt. Stück für Stück wur­den aus grau­en Roh­bau­wän­den re­la­tiv hel­le Räu­me.

Aber das Strei­chen war nicht das ein­zi­ge High­light an die­sem Wo­chen­en­de: Wir konn­ten näm­lich zum ers­ten Mal un­se­ren Ge­mein­schafts­raum und das Trep­pen­haus be­tre­ten! Ob­wohl na­tür­lich noch längst nicht al­les fer­tig ist, kön­nen wir jetzt er­ah­nen, wie schön es ein­mal wer­den wird.

Die Räu­me wir­ken groß­zü­gig, freund­lich und gleich­zei­tig be­hag­lich. Es ist ein ganz be­son­de­res Ge­fühl, das neue Trep­pen­haus zu be­nut­zen oder in den zu­künf­ti­gen Ge­mein­schafts­raum zu ge­hen.

Und wie bis­lang im­mer bei un­se­ren ge­mein­sa­men Ak­tio­nen, hat auch dies­mal das Mit­ein­an­der ein­fach wun­der­bar funk­tio­niert. Es wa­ren im­mer ge­nü­gend Leu­te da, und für al­les hat sich je­mand ge­fun­den: Hier wur­de ge­stri­chen, dort Be­sor­gun­gen ge­macht, je­mand küm­mer­te sich um die Bier­bank und um die wich­tigs­te Auf­ga­be über­haupt: die Piz­za-Be­stel­lung für die Pau­se!

So wur­de aus zwei­ein­halb Ta­gen Ar­beit ein rich­tig schö­nes ge­mein­sa­mes Wo­chen­en­de. Wenn es so wei­ter­geht, kön­nen wir uns wirk­lich glück­lich schät­zen.