Un­se­re Woh­nun­gen jetzt in echt

Am Sams­tag der gro­ße Mo­ment: Wir konn­ten zum ers­ten mal un­se­re Woh­nun­gen be­ge­hen!

Noch sind die Räu­me im Roh­bau, Bö­den, Tü­ren und Kü­chen feh­len – und trotz­dem be­kommt man schon ein gu­tes Ge­fühl für die Woh­nun­gen. Vor al­lem konn­ten wir se­hen, wie groß­zü­gig die Räu­me sind, was für ei­nen Blick wir aus den Fens­tern ha­ben, und wo ge­nau das So­fa ein­mal ste­hen wird.

Wir kön­nen uns im­mer bes­ser vor­stel­len, wie es ein­mal sein wird, hier zu woh­nen. In un­se­ren Woh­nun­gen mit die­sen tol­len Nach­barn, in die­sem Haus. Un­se­re Vor­freu­de wird im­mer grö­ßer.

Dann gab es noch un­se­re ers­te Ge­sell­schaf­ter­ver­samm­lung im Ge­mein­schafts­raum. Das war na­tür­lich ein groß­ar­ti­ges Ge­fühl. Wir ha­ben ei­nen Ort ge­schaf­fen, an dem un­ser Mit­ein­an­der un­kom­pli­ziert ei­nen Platz hat.

Jetzt geht es ans Aus­bau­en. Elek­trik, Sa­ni­tär, Fuß­bo­den­hei­zung, So­lar­an­la­ge – es gibt noch viel zu tun. Wir Ge­sell­schaf­te­rIn­nen wer­den je­den­falls als nächs­tes die Rank­hil­fen an der Fas­sa­de an­brin­gen.