Die Kunst des War­tens am Bau­zaun

Gesellschafter posieren beim Baustellenbesuch vor der Bautafel

Es zieht uns zur Bau­stel­le – wir sind so neu­gie­rig! Hat sich schon et­was ge­tan? Sieht man ers­te Ver­än­de­run­gen? Geht es sicht­bar wei­ter? Viel ist tat­säch­lich noch nicht zu er­ken­nen. Die Bau­stel­le ist ein­ge­zäunt, wir blei­ben drau­ßen, wer­fen Bli­cke durch den Zaun und ver­su­chen De­tails zu ent­de­cken. Wir schau­en, tau­schen Be­ob­ach­tun­gen aus und stel­len uns ...

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Die Bag­ger rol­len, der Bau be­ginnt

Blick auf die Baustelle. Erste Erdarbeiten

Der gro­ße Au­gen­blick ist ge­kom­men! Erst war es ei­ne Idee, dann ein Plan, zu­letzt ein ge­mein­sa­mes Pro­jekt mit vie­len Ge­sprä­chen, Ab­stim­mun­gen und Ent­schei­dun­gen. Und jetzt wird es plötz­lich ganz kon­kret: Auf dem Grund­stück be­wegt sich et­was. Er­de wird ab­ge­tra­gen, Ta­ten wer­den sicht­bar, wo vor­her nur Vor­stel­lung war. Für uns ist die­ser Mo­ment mehr als nur ...

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End­lich geht’s los – un­ser letz­ter Treff vor dem Bau­start

Blick auf die Arbeitsblätter an der Pinnwand

Der letz­te Sams­tags­treff vor un­se­rem Bau­be­ginn hat­te noch ein­mal ganz ei­ge­ne Her­aus­for­de­run­gen für uns pa­rat – denn jetzt wird es wirk­lich ernst: Am 16. März star­ten wir mit dem Bau­en. Der Spa­ten­stich rückt greif­bar nah – doch an die­sem Sams­tag ge­hör­te un­se­re vol­le Auf­merk­sam­keit noch ein­mal den For­ma­li­tä­ten. Dies­mal ha­ben wir uns in­ten­siv mit der ...

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Sams­tags­tref­fen zwi­schen Rou­ti­ne und Auf­bruch

Blick in die Arbeitsrunde beim Samstagstreff

Un­se­re Sams­tags­tref­fen se­hen auf den Bil­dern in­zwi­schen ver­traut aus: ein Tisch, Plä­ne, Skiz­zen, Kaf­fee. Wer nur die­se Mo­ment­auf­nah­men kennt, könn­te den­ken, es wie­der­holt sich vie­les. Und doch ver­än­dert sich ge­ra­de Ent­schei­den­des – denn der Bau­be­ginn rückt im­mer nä­her. Das spü­ren wir vor al­lem an den The­men. Un­se­re Ge­sprä­che wer­den kon­kre­ter, de­tail­lier­ter, ver­bind­li­cher. Fas­sa­den­far­ben, Fens­ter­for­men und ...

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Zwei gu­te Grün­de für Glüh­wein

die neue und die alte Gesellschafterin bei der Übergabe der Begrüßungsgeschenke

Man­che Sams­ta­ge füh­len sich ein­fach be­son­ders an – und die­ser war ei­ner da­von. Es gab gleich zwei Din­ge zu fei­ern, die uns als Pro­jekt sehr freu­en. Zum ei­nen ha­ben wir ei­ne neue Ge­sell­schaf­te­rin auf­ge­nom­men. Wir wach­sen wei­ter, das Haus füllt sich, und in­zwi­schen ist nur noch ei­ne ein­zi­ge Woh­nung zu ver­ge­ben, ein letz­ter frei­er Platz ...

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Jetzt gehts Im­mer mehr ins De­tail

Eine strahlende Gesellschafterin, die zum Abschluss der Biographiearbeit ein kleines Geschenk bekommen hat.

Mit je­dem Tag wird un­ser ge­mein­schaft­li­ches Wohn­pro­jekt ein Stück greif­ba­rer. Die Pla­nun­gen ge­hen wei­ter und wer­den im­mer de­tail­lier­ter: Wir über­le­gen ge­ra­de, wie un­ser Ge­mein­schafts­raum aus­se­hen und sich an­füh­len soll, wel­che Funk­tio­nen er er­fül­len muss und wie wir ihn so ge­stal­ten kön­nen, dass er wirk­lich ein Ort für al­le wird. In­klu­si­ve der La­ge der Steck­do­sen. Da­ne­ben ...

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